Mittwoch, 31. Mai 2017

The Sun is also a Star

"The Sun is also a Star" 

von Nicola Yoon
erschienen im Dressler Verlag  (2017)
der Verlagsgruppe Oetinger 
als Hardcover mit 400 Seiten
gelesen als E-Book

Zum Inhalt (Quelle: Dressler Verlag):
Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden.

Meine Kurzmeinung:
Vor einiger Zeit habe ich mich durch die Leseprobe von diesem Buch überzeugen lassen. Sie hat mich so gefesselt, dass mir klar war, dieses Buch muss ich unbedingt lesen. Der Schreibstil und der Aufbau des Buches war für mich etwas ganz besonderes. 
Es wird überwiegend aus den Sichtweisen von Daniel und Natasha geschrieben. Zwischendurch werden aber auch kurze Episoden von weiteren für die Handlung wichtigen Personen eingeschoben. Die Protagonisten sind beide ganz bezaubernd, sehr unterschiedlich in ihrer Sicht auf das Leben, aber fühlen sich sehr schnell zueinander hingezogen und ernten beide trotz ihrer Verschiedenheit etliche Sympathiepunkte.

Die Geschichte spielt komplett an einem Tag, was ich auch ziemlich faszinierend und gelungen finde. Man erfährt vieles aus dem Leben und den Gedanken der Protagonisten, was dem Roman meine Meinung nach auch viel Tiefe gibt.
Es wird viel aus Schicksal und/oder Zufälle eingegangen. Wie ein Ereignis zu einem anderen führt und wie durch verschiedene Vorgehensweisen und Entscheidungen das Leben einen anderen Weg nehmen könnte.

Das Buch ist schon fast poetisch, aber überhaupt nicht schwer zu lesen. Für mich ein Highlight im ersten Halbjahr 2017. 
Ich kann es kaum erwarten, das hier schon bereit liegende Buch der Autorin "Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt" zu lesen.


 
 
 

Sonntag, 28. Mai 2017

Limonaden selbst gemacht

https://www.randomhouse.de/Buch/Limonaden-selbst-gemacht-weniger-Zucker,-mehr-Genuss/Gerhard-Praun/Bassermann/e492116.rhd
"Limonaden selbst gemacht - weniger Zucker, mehr Genuss  
-Die besten Rezepte mit natürlichen Zutaten"
von Gerhard Praun
erschienen im Bassermann Verlag (2017)
bei der Verlagsgruppe Random House GmbH
Hardcover

Zum Inhalt (Quelle: Bassermann Verlag):
Fruchtig-sprudelnde Sommererfrischungen 
Was könnte erfrischender und köstlicher sein als eine selbst gemachte Sommerlimonade – mit viel Frucht und voller Geschmack? In seinem Buch präsentiert Barkeeper Gerhard Praun abwechslungsreiche Rezepte für prickelnde Erfrischungsgetränke. Und die zu machen, ist wirklich einfach: Zucker und Wasser ergeben den Sirup, dazu kommt frisch gepresster Saft und alles wird mit sprudeligem Wasser aufgegossen. Genießen Sie den neuen Limonadengeschmack!



Meine Meinung:
Der Aufbau des Buches ist sehr gelungen. Es beginnt zum Einstieg mit einigen grundlegenden Rezepten und Erläuterungen. Der Rezeptteil beginnt mit einigen Limonaden, die einfach in der Herstellung und mit gängigen Zutaten zubereitet werden können.
Es folgen weitere ansprechende Rezepte wobei ich finde, dass die Zutaten und die Zubereitung im Verlauf etwas komplizierter werden. 
Insgesamt ist es aber auch als Laie einfach nach diesen Rezepten gute Ergebnisse in kurzer Zeit zu erzielen.

Der Titel des Buches hat mich neugierig gemacht, da auch von weniger Zucker und natürlichen Zutaten die Rede ist. Da habe ich mir doch irgendwie gewünscht und auch vorgestellt, dass eventuell auch auf Alternativen zum herkömmlichen Haushaltszucker eingegangen wird. 
Stevia wird zwar in wenigen Rezepten verwendet aber scheint keine wirklich wohlschmeckende und Alltagstaugliche Alternative zu sein. Man kann aber getrost auch den Zucker (bzw. Sirupanteil) in den Rezepten etwas reduzieren. Uns haben die Limonaden auch etwas stärker gestreckt noch sehr gut geschmeckt. 

 

Es bietet sich auch an einfach mal ein wenig mit dem Saft/Obst zu experimentieren. 
So habe ich z.B. der Orangenlimonade, Saft von zwei Maracujas hinzugefügt. Das hat hervorragend geschmeckt.
Wer das Buch als kleine Anregung nutzen möchte um sich in der hausgemachten Limonadenherstellung zu erproben, dem kann ich es auf jeden Fall empfehlen.
Wer jedoch eine "gesunde" Alternative sucht, dem würde ich eher abraten.

Vielen Dank an den Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

 

 

Samstag, 27. Mai 2017

Er & Sie - Eine Liebe in Paris

https://www.randomhouse.de/Paperback/Er-&-Sie/Marc-Levy/Blanvalet-Hardcover/e488070.rhd#info"Er & Sie - Eine Liebe in Paris"
von Marc Levy
erschienen im blanvalet Verlag (2017)
bei der Verlagsgruppe Random House GmbH 
als Paperback mit 384 Seiten

Inhalt (Quelle: Blanvalet Verlag):
Es war einmal in Paris ...
Sie ist Schauspielerin. Er ist Schriftsteller. Sie heißt Mia. Er heißt Paul. Sie ist eine Engländerin aus London. Er ist ein Amerikaner aus Los Angeles. Sie versteckt sich in Montmartre. Er lebt im Marais. Sie hat sehr viel Erfolg. Er nicht wirklich. Mia ist sogar ein weltweit gefeierter Star, aber Paul hat noch nie von ihr gehört, weil er in seiner ganz eigenen Bücherwelt lebt. Beide fühlen sich einsam, bis sie sich eines Tages in einem kleinen Restaurant begegnen. Obwohl Paul sie zum Lachen bringt und er Mias Ungeschicklichkeit unwiderstehlich findet, wissen beide, dass sie sich nicht verlieben dürfen
...

Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen und da mich der Sommer ein wenig in die Liebesroman-Schiene geschoben hat, habe ich mich für ein Rezensionsexemplar beworben und darf Euch heute das Buch vorstellen. 
Herzlichen Dank an den Verlag und das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Meine Meinung:
Der Start in das Buch fiel mir ziemlich leicht. Der Autor konnte mich mit vielen lebendigen Dialogen und einem Wechsel der Sichtweisen direkt in den Bann ziehen. Er geht nicht unnötig ins Detail, aber die Szenen sind trotzdem ausreichend beschrieben um sich zu fühlen, als wäre man direkt dabei. 
Mia und Paul sind die Protagonisten in diesem Buch und Paul ist mir direkt ans Herz gewachsen. Mia fand ich auch sympathisch, konnte aber ab und an ihre Entscheidungen nicht so gut nachvollziehen.
Die Nebenrollen sind mit Daisy, Arthur und Lauren super besetzt und nehmen einen angemessenen Teil in der Geschichte ein.
Die Beziehung zwischen Mia und Paul ist schwer zu beschreiben, da beide sich eigentlich gar nicht auf eine (neue) Liebesbeziehung einlassen möchten. Der Roman ist irgendwie auch kein typischer Liebesroman und bis zum Ende ist auch nicht ganz klar, wo die Reise wirklich hingeht, trotzdem man über die Gefühle der beiden im Bilde ist.
Mich haben die hervorragenden und vielen Dialoge dieses Buch sehr gerne lesen lassen. Wer einen typischen Liebesroman erwartet, könnte aber enttäuscht werden.


Donnerstag, 25. Mai 2017

TTT - Top Ten Thursday #5

Auch heute möchte ich mich wieder an der Aktion "Top Ten Thursday" teilzunehmen. 
Alles was ihr dazu wissen müsst, findet ihr bei Steffis Bücherbloggeria.
Beim letzten Buchstaben "J" habe ich gepasst. Heute geht es um 10 Bücher, deren Titel mit einem "K" beginnen. Ich habe mich neben fünf gelesenen Büchern auch meiner Wunschliste und meines SuB's bedient. Zudem habe ich die Artikel bei einigen Bücher einfach mal ganz frech ignoriert ;)

Bereits gelesen habe ich diese Bücher:

"Das Kind" von Sebastian Fitzek
"Krähenmädchen" von Erik Axl Sund (1. von 3 Teilen)
"Die Krone der Sterne" von Kai Meyer  -Rezension
"Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry 
"Kein Tag ohne Dich" von Marie Force (2. Teil einer Reihe)

Diese drei Bücher stehen bei mir noch ungelesen im Regal:  
sowie
"Kein Sommer ohne Liebe" von Mary Kay Andrews


 Und diese beiden Bücher stehen noch auf meiner Wunschliste:
"Karma Girl" von Jennifer Estep
und 

"Der Killer" von David Baldacci
Und? Findest Du eines oder gar mehrere Bücher von Deinen Top Ten bei mir wieder? Kennst Du eines der Bücher bereits und kannst es ganz besonders weiterempfehlen?

Mittwoch, 24. Mai 2017

Landliebe

https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Landliebe/Jana-Lukas/Heyne/e515014.rhd
"Landliebe"
von Jana Lukas
erschienen im Wilhelm Heyne Verlag (2017)
in der Verlagsgruppe Random House GmbH
gelesen als Taschenbuch
mit 319 Seiten


Zum Inhalt (Quelle: Verlagsgruppe Random House GmbH):
Ellie hat Geldprobleme und nur eine Chance, ihren Kopf aus der finanziellen Schlinge zu ziehen: die Teilnahme an der TV-Show Landliebe. Vier Wochen muss sie, begleitet von Kameras und in ein Dirndl gequetscht, das bayerische Großstadtdummchen mimen. Das Weingut an der Mosel, das als Drehort dient, ist zwar traumhaft schön, doch Winzer Tom entpuppt sich als hinterwäldlerischer Sturkopf. Und er ist gar nicht erfreut, Ellie als Landliebe-Partnerin aufnehmen zu müssen. Außerdem hat Ellie weder mit Toms Augen gerechnet noch mit seinem Lächeln, das ein Kribbeln in jeden Winkel ihres Körpers jagt ...

Meine Meinung:
Als ich dieses Buch gesehen habe, musste ich es einfach haben. So ein wunderschönes Cover, das hat mich schon sehr gereizt und ich habe einfach mal beim Verlag über das Bloggerportal ein Rezensionsexemplar angefragt. Ich hatte das Glück ein Exemplar zur Verfügung gestellt zu bekommen und möchte mich auf diesem Wege dafür auch herzlich bedanken.
Das beste daran war, dass mich dieses Buch auch inhaltlich überzeugen konnte.
Im Fernsehen meide ich Sendungen, die diesem Roman offensichtlich als Vorlage gedient haben. Als Roman war es eine ganz neue Erfahrung und ich fand das Thema sehr gut aufgegriffen und umgesetzt. Man bekam einen Einblick, wie es Hinter den Kulissen einer solchen "Kuppel"-Sendung aussehen "kann" (wenn nicht sogar ... wird?).

Mit Ellie hat der Roman eine sehr sympathische, bodenständige und herzliche Protagonistin, die mir gleich ans Herz gewachsen ist.
Tom ist ein mürrischer Typ, aber man erkennt schnell, dass er zwar eine harte Schale, aber einen weichen Kern hat. 
Der Roman ist aus den Sichtweisen von Ellie und Tom geschrieben, jedoch in beiden Fällen in der 3. Person. Oft kommen bei solch aufgebauten Geschichten die Gefühle der Protagonisten nicht richtig rüber und ich fühle dann meist nicht so mit. Ganz anders bei diesem Roman. Die Autorin hat es echt geschafft, dass ich die letzten 50 Seiten immer wieder Tränen in den Augen hatte und so richtig mitgefühlt habe.

Die Kulisse an der Mosel ist mit viel Liebe zum Detail rübergebracht worden und absolut authentisch beschrieben worden.
Das lange hin und her zwischen Ellie und Tom lässt einen zwischendurch leicht durchdrehen. Tom braucht einfach zu lange um sich klar zu werden, was er denn nun eigentlich will. Das ist aber eigentlich auch der einzige Kritikpunkt, den ich habe.

Dieser Liebesroman lässt sich flüssig lesen und das Leben an der Mosel zur Zeit der Weinlese, das Leben auf dem Gutshof und die bezaubernde Ellie haben mich absolut in ihren Bann gezogen und berührt. Wer Lust auf einen richtig süßen Liebesroman hat, und sich bitte bitte auch nicht von dem Thema "Winzer sucht Frau" abschrecken lässt, findet hier einen lustigen, kurzweiligen Roman mit richtig viel Herz.


Gemeinsam Lesen #5

 http://www.schlunzenbuecher.de/p/gewinnspiele_23.html 


Gemeinsam Lesen ist eine Aktion, die wöchentlich immer dienstags bei Steffi und Nadja von Schlunzen-Bücher stattfindet. Teilnehmen darf jeder, wann immer er Lust und Zeit dazu hat.






1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
http://www.dressler-verlag.de/buecher/jugendbuecher/details/titel/3-7915-0032-5/23422/33803/Autor/Nicola/Yoon/The_Sun_is_also_a_Star._.html

Ich lese gerade zwei Bücher gleichzeitig. Eines auf meinem Kindle und ein Rezensionsexemplar. 
Auf meinem Kindle lese ich gerade von Nicola Yoon "The Sun is also a Star" und bin noch ziemlich am Anfang.  Ich bin aktuell bei ca. 12%.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
>>Natashas Vater Samuel zog ganze zwei Jahre vor dem Rest der Familie nach Amerika.<<

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Die Leseprobe hat mich vor einiger Zeit so sehr überzeugt, dass ich es unbedingt lesen wollte. Das Buch spielt zwar in Amerika aber das Thema ist auch in Deutschland derzeit sehr aktuell. Abschiebungen finden dezeit auch bei uns immer häufiger statt.

4. Wie viele Seiten lest ihr im Durchschnitt in einem Monat? (Frage von Katis Bücherwelt)

Ich lese im Monat so zwischen 4 und 6 Bücher mit insgesamt ca. 1500 bis 2000 Seiten. Je nachdem, wie dick die Bücher sind, wie sehr sie mich fesseln und wie viel Zeit ich überhaupt in einem Monat zum Lesen habe. Im Urlaub ist die Zahl dann definitiv höher als in einem arbeitsreichen Monat.

Donnerstag, 18. Mai 2017

TTT - Top Ten Thursday #4

Auch heute möchte ich mich wieder an der Aktion "Top Ten Thursday" teilzunehmen. 
Alles was ihr dazu wissen müsst, findet ihr bei Steffis Bücherbloggeria.
 
Diese Woche geht es um:
10 Bücher von deiner Wunschliste
 
"Caraval" von Stephanie Garber
"Ich, Eleanor Oliphant" von Gail Honeyman
"Mit jedem Wort von dir" von Clare Contreras
"Harry Potter und die Kammer des Schreckens" -Schmuckausgabe von J.K. Rowling (2. Teil einer Reihe)
"Rain- Das tögliche Element" von Virginia Bergin
"Rette mich vor dir" von Tehereh Mafi (2.Teil einer Reihe)
"Wie die Luft zum Atmen" von Brittainy C. Cherry
 
Kennt ihr schon eines dieser Bücher oder erwartet bei den noch nicht Erschienenen ungeduldig auf die Veröffentlichung? Könnt ihr mich überzeugen eines der Bücher unbedingt kaufen zu wollen?
 

Mittwoch, 17. Mai 2017

Tage mit Leuchtkäfern

http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/tage-mit-leuchtkaefern-9783548286945.html"Tage mit Leuchtkäfern"
von Zoe Hagen
erschienen im Ullstein Verlag (2016)
als TB/Paperback
mit 185 Seiten

Zum Inhalt (Quelle: Ullstein Verlag):
»Das Leben ist ein Privileg«, sagte ich. »Das Leben ist ein Privileg?«, fragte Noah erstaunt. »Ja«, sagte ich. Noah zog die Luft ein, ein Lächeln umspielte seine Lippen. Er drehte sich zu Fred und den anderen um und fragte: »Wo zum Henker hast du denn den kleinen Gandhi hier her?«
Du bist einsam und unglücklich, dein Leben wie ein falscher Film, der an dir vorbeiläuft. Bis du neue Freunde triffst. Gut, die sind alle ein bisschen verrückt, sie nennen sich »Der Club der verhinderten Selbstmörder«. Aber sie geben dir Halt und sind wie Leuchtkäfer in deiner bodenlosen Traurigkeit. Denn du hast nur das eine Leben.



Meine Meinung:
Das Buch stand sehr lange auf meiner Wunschliste, vor einigen Wochen konnte ich es durch einen Tausch endlich ergattern und habe es nun mit Begeisterung verschlungen. 
Das Thema psychische Erkrankungen oder Persönlichkeitsstörungen, sowie Verhaltensauffälligkeiten finde ich immer sehr interessant und wichtig. Vielleicht ist das auch beruflich bedingt, aber das Thema reizt mich immer wieder.
Dieses Buch ist aus der Sicht der Protagonistin Antonia geschrieben, in der Form eines Tagebuches, welche sie an Gott richtet.
So erfährt man viel über ihre Gefühlswelt und die Beziehung zu ihrer Mutter. Man erlebt ihr persönliches Empfinden in Bezug auf ihre Bulimie und das selbstverletzende Verhalten und kann so vielleicht als außenstehender eine solche Erkrankung besser begreifen.
Die anderen Charaktere sind eine Gruppe von jungen Erwachsenen, die alle schon einen Selbstmordversuch hinter sich haben und alle psychische Auffälligkeiten haben. Auf einige wird näher eingegangen, auf andere weniger.
Ich fand den Verlauf des Buches und die Ereignisse, die noch gegen Ende passieren sehr realitätsnah beschrieben. Naja eine Gruppe von verhinderten Selbstmördern findet man wohl nicht so schnell, aber die Art und Weise, wie die psychischen Erkrankungen die Handlungen bestimmt haben, fand ich schon ziemlich realistisch.
Mich hat das Buch bewegt und ich würde es auch jedem weiterempfehlen, der in irgendeiner Weise mit Personen zu tun hat, die mit einer psychischen Erkrankung leben.  


Montag, 15. Mai 2017

Montagsfrage #4


http://buch-fresserchen.blogspot.de/p/montagsfrage.html

Eine tolle Aktion in der Buchblogger-Welt ist die Montagsfrage von Buchfresserchen

Die Frage heute lautet: 
Gibt es ein Buch, dass du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr?

Meine Antwort: 
Noch bevor ich den Beitrag von Svenja heute gelesen habe musste ich ebenfalls an die "Biss" (Twilight)- Reihe von Stephanie Meyer denken. Als die Bücher damals erschienen sind, habe ich sie regelrecht verschlungen. Mittlerweile denke ich würden sie mir nicht mehr so gut gefallen wie damals. Die Filme finde ich ganz grausam und ich habe mich beim schauen des ersten und zweiten Teils, (mehr ging schon mal gar nicht), wirklich gefragt,  warum ich die Bücher so toll fand.
Mit Sicherheit sind die Bücher um längen besser als die Filme, aber trotzdem irgendwie nicht mehr mein Ding. Vampirromane lese ich aber auch eigentlich gar nicht mehr.

Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten. Habt Ihr die Biss-Reihe selbst auch gelesen? Würdet ihr sie noch mal lesen?

Mittwoch, 10. Mai 2017

Siren

http://www.fischerverlage.de/buch/siren/9783733502911"Siren"
von Kiera Cass
erschienen im Fischer Kinder- und Jugendtaschenbuch-Verlag
als Paperback (2016)
mit 357 Seiten

Zum Inhalt (Quelle: Fischer Verlage):
Kahlens Familie kommt bei einem Schiffsunglück ums Leben. Sie selbst wird als Einzige gerettet – von drei betörenden jungen Frauen: Sirenen. Wunderschön und unsterblich. Von nun an ist Kahlen eine von ihnen. Scheinbar ein ganz normales Mädchen, doch ihr Leben gehört dem Meer. Jeder Mensch, der ihre Stimme hört, muss sterben. Und so schweigt sie. Bis sie Akinli begegnet, einem jungen Studenten, der Kahlen auch völlig ohne Worte versteht. Nach nur wenigen Stunden haben nicht nur ihre Herzen, sondern auch ihre Seelen zu einander gefunden. Und als Akinli schwer erkrankt, droht auch der eigentlich unsterblichen Kahlen der Tod. 

Meine Meinung:
Ich kam sehr gut in das Buch rein und das Thema hat mich auch gleich gefesselt. Der Schreibstil war wunderbar flüssig und man konnte durch die Seiten fliegen. Bei mir kam auch während des Lesens nie Langeweile auf, jedoch muss ich sagen, dass ich mir von der Handlung etwas anderes und etwas mehr versprochen hatte. 
Das Cover und der Klappentext lassen einen auf eine Liebesgeschichte zwischen Sirene und Mensch hoffen. Klar, ja, sie wird angerissen, steht aber auch irgendwie nicht im Vordergrund. Die Beziehung von Kahlen zur See und zu ihren Schwestern hatte für mich da sogar noch den größeren Anteil. 
Die Beziehung zu dem Menschen Akinli streifte aber irgendwie nur an der Oberfläche. Da hatte ich mir etwas mehr Gefühl und Tiefgang erwartet. 

Das Buch hat mich gut unterhalten und der Schreibstil konnte mich auch überzeugen, daher werde ich wohl demnächst endlich mal mit der Selection Reihe beginnen. Da es aber das Gefühl nicht ganz auf mich überspringen konnte und ich von der Handlung mehr erwartet habe, bleibt es doch nur bei drei Pfoten.

Sonntag, 7. Mai 2017

Meine geniale Freundin

http://www.suhrkamp.de/buecher/meine_geniale_freundin-elena_ferrante_42553.html
Meine geniale Freundin - Die neapolitanische Saga (Teil 1)
von Elena Ferrante
erschienen im Suhrkamp Verlag (2016)
als Hardcover
mit 423 Seiten

Zum Inhalt (Quelle: Suhrkamp Verlag):
Sie könnten unterschiedlicher kaum sein und sind doch unzertrennlich, Lila und Elena, schon als junge Mädchen beste Freundinnen. Und sie werden es ihr ganzes Leben lang bleiben, über sechs Jahrzehnte hinweg, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel dieses Verschwindens zu kommen.

Im Neapel der fünfziger Jahre wachsen sie auf, in einem armen, überbordenden, volkstümlichen Viertel, derbes Fluchen auf den Straßen, Familien, die sich seit Generationen befehden, das Silvesterfeuerwerk artet in eine Schießerei aus. Hier gehen sie in die Schule, die unangepasste, draufgängerische Schustertochter Lila und die schüchterne, beflissene Elena, Tochter eines Pförtners, beide darum wetteifernd, besser zu sein als die andere. Bis Lilas Vater seine noch junge Tochter zwingt, dauerhaft in der Schusterei mitzuarbeiten, und Elena mit dem bohrenden Verdacht zurückbleibt, eine Gelegenheit zu nutzen, die eigentlich ihrer Freundin zugestanden hätte.

Ihre Wege trennen sich, die eine geht fort und studiert und wird Schriftstellerin, die andere wird Neapel nie verlassen, und trotzdem bleiben Elena und Lila sich nahe, sie begleiten einander durch erste Liebesaffären, Ehen, die Erfahrung von Mutterschaft, durch Jahre der Arbeit und Episoden politischer Bewusstwerdung, zwei eigensinnige, unnachgiebige Frauen, die sich nicht zuletzt gegen die Zumutungen einer brutalen, von Männern beherrschten Welt behaupten müssen.

Sie bleiben einander nahe, aber es ist stets eine zwiespältige Nähe: aus Befremden und Zuneigung, aus Rivalität und Innigkeit, aus Missgunst und etwas, das größer und stiller ist als Lieben. Liegt hier das Geheimnis von Lilas Verschwinden?

Meine Meinung:
Das erste Buch der vierteiligen Reihe -Die neapolitanische Saga-, "Meine geniale Freundin", nimmt und mit in die Phase des Erwachsenwerdens von Elena und Lila. Diese Phase erleben wir als Leser in aller Ausführlichkeit, was mir generell sehr gut gefällt, aber bei diesem Buch schafft es die Autorin leider nicht die Spannung wirklich oben zu halten. 

Das Setting hat mir von Beginn an sehr gut gefallen und hat mich auch bei schwerern Phasen dieses Buches bei der Stange gehalten. Das Leben in einer Vorstadt Neapels und die zu dieser Zeit (50er und 60er Jahre) vorhandenen gesellschaftlichen Probleme sind werden in dem Buch aus Sicht von Elena sehr gut beschrieben und lassen erahnen, wie es gewesen sein muss zu dieser Zeit, an solch einem Ort aufzuwachsen.
Der Schreibstil ist nicht kompliziert, aber trotzdem für mich gewöhnungbedürftig gewesen. Ich kann noch nicht mal genau analysieren wieso. Eventuell lag an häufiger genutzten Schachtelsätzen oder ungewöhnlichen Ausdrucksweisen. 
Die Kapitellänge war angenehm. Ich mag es wenn ein neues Kapitel nicht allzu lange auf sich warten lässt. Man hat einfach das Gefühl, man kommt voran.

Zu Beginn begegnen einem für meinen Geschmack zu viele Charaktere. Um einem den Einstieg zu erleichtern gibt es aber auf den ersten Seiten eine Übersicht über die Charaktere, die im Laufe der Geschichte immer wieder eine Rolle spielen. Auch ein Lesezeichen mit den wichtigsten Charakteren befand sich in meinem Buch und kann einem beim Lesen immer wieder kurz auf die Sprünge helfen.

"Kurz, die letzen zehn Julitage erfüllten mich mit ein bis dahin nicht gekannten Wohlbehagen. Ich erlebte, was sich in meinem Leben noch oft wiederholen sollte: die Freude am Neuen." (Seite 265)

Es geht in diesem Buch um die Freundschaft zwischen Elena und Lila. Diese Freundschaft bleibt auch nach dem Lesen für mich in gewisser Weise ein Rätsel. Beide verbindet nicht wirklich viel (bis auf ihre Herkunft) und sie sind Grundverschieden. Jeder zieht so ab und an seinen Vorteil aus der Freundschaft und wenn es darauf ankommt, ist man füreinander da. Trotz der Ausführlichkeit in der Elena uns in dieser Phase von vielen Erlebnissen erzählt, bleibt diese Beziehung für mich unklar.
Lila ist ein wissenshungriger Mensch mit einem enormen Durchhaltevermögen, einer großen Willensstärke, ist intelligent und Autodidaktin, die ihr Potenzial aus verschiedenen Gründen aber schulisch nicht ausleben kann. Gerne hätte ich mehr aus der Gedankenwelt von Lila erfahren, denn da Elena einen durch diese Geschichte führt, kann man den Hintergrund für viele von Lilas Tatennur erahnen.

"Aber hatte ich es nicht gemeinsam mit ihr erarbeitet, hatten wir uns nicht gegenseitig beflügelt, war meine Leidenschaft nicht durch ihre verstärkt worden?" (Seite 236)

Da die vielen Details aus Kindheit und Jugend der beiden Freundinnen die Geschichte etwas langatmig machen und ich den Schreibstil recht gewöhnungbedürftig fand, mich jedoch das Setting und die Charektere überzeugen konnten, erhält das Buch von mir drei Pfoten.



 

Donnerstag, 4. Mai 2017

TTT - Top Ten Thursday #3

Diese Woche geht es bei Top Ten Thursday um:
10 Bücher über Familiengeschichten, die dich begeistern konnten

Das ist mir bisher nun wirklich schwer gefallen, ich wollte aber dieses mal auch wirklich nur Bücher aussuchen, die mir gefallen haben. Dann kommt noch hinzu, dass ich Familiengeschichten  eher zufällig lese und nicht bewusst aussuche. Daher sind das auch keine "echten" Familienromane, sondern die Familiengeschichte nimmt eher einen nebensächlichen Part in meinen ausgewählten Büchern ein spielt aber schon eine Rolle.


Das Haus der Schwestern- Charlotte Link
Der Sommer in dem es zu schneien begann -Lucy Clarke - Rezension
Tanz auf Glas- Ka Hancock - Rezension
Harry Potter und der gefangene von Askaban- J.K. Rowling
Das Lied von Eis und Feuer- Die Herren von Winterfell- George R.R. Martin
Tausend strahlende Sonnen- Khaled Hosseini
Alles was du suchst- Marie Force -Rezension
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry- Rachel Joyce -Rezension
Ich schreib dir morgen wieder- Cecelia Ahern
Und nebenan warten die Sterne- Lori Nelson Spielman -Rezension


Kennt Ihr eines, oder sogar vielleicht mehrere dieser Bücher? Haben wir vielleicht sogar eine Übereinstimmung? Könnt Ihr eine Familiengeschichte aus Eurer Liste ganz besonders emfehlen?

Dienstag, 2. Mai 2017

Gemeinsam Lesen #4

 http://www.schlunzenbuecher.de/p/gewinnspiele_23.html 

Gemeinsam Lesen ist eine Aktion, die wöchentlich immer dienstags bei Steffi und Nadja von Schlunzen-Bücher stattfindet. Teilnehmen darf jeder, wann immer er Lust und Zeit dazu hat.









1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese derzeit das Buch "Meine geniale Freundin" von Elena Ferrante.
Derzeit befinde ich mich auf Seite 272. 

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite? 

Der Erste Satz auf meiner aktuellen Seite lautet:
"Er stürzte sich unverzüglich und entschlossen ins Wasser und schwamm ohne die zur Schau gestellte Könnerschaft seines Vaters wie selbstverständlich aufs offene Meer hinaus." 

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden? 

Es ist der erste Band der vierteiligen Reihe "Die neapolitanische Saga" und ich habe dieses Buch im letzten Jahr von meiner Mutter zum Geburtstag geschenkt bekommen. Leider fiel mir der Einstieg nicht wirklich leicht. Das Setting und die Story finde ich super interessant, aber an den Schreibstil musste ich mich ehrlich gesagt erst mal gewöhnen. Da es aber ein Geschenk war und mich die Story schon reizt habe ich durchgehalten und habe mich allmählich auch an die vielen Namen und an die detaillierten Beschreibungen gewöhnt. Ob ich diese Reihe wirklich weiter verfolge, werde ich wohl erst nach dem beenden entscheiden. 

4. Hat sich dein Lesegeschmack in den letzten Jahren verändert? Wenn ja, wie? 

Ich kann gar nicht sagen, ob sich mein Lesegeschmack verändert hat. Vielleicht noch ein wenig ausgeweitet. Früher habe ich oft Jugendbücher und Thriller/Krimis gelsen. Liebesromane und Romane eher selten. Jetzt hat sich das eher verlagert und die Krimis und Thriller werden immer seltener, Romane und Liebesromane landen immer häufiger auf dem Wunschzettel oder im Warenkorb. Ich bin aber schon immer sehr flexibel und vom Genre her offen gewesen und lese weiterhin mal dies und mal das. 
Was ich aber bisher absolut meide sind historische Romane, wenn mir da jemand etwas flüssig zu lesendes und nicht zu zähes empfehlen kann bin ich aber auch da mal für einen Versuch mit dem unbekannten Genre offen.

Brausepulverherz

"Brausepulverherz"
von Leonie Lastella
erschienen im Fischer Taschenbuch Verlag
als TB mit 492 Seiten


Zum Inhalt (Quelle: Fischer Verlage):
Wenn das Herz kribbelt und bitzelt, wie Brausepulver auf der Zunge …

»Brausepulverherz« von Leonie Lastella ist der perfekte Roman für alle, die zwischen Sommer und Ferien, zwischen Zuhause und Woanders, zwischen aufgedreht und gechillt, zwischen verknallt und entliebt die ganz große Liebe suchen.

Jiara lebt eigentlich in Hamburg, jobbt aber den Sommer über in einer Trattoria an der italienischen Riviera. Ihr ansonsten so strukturiertes Leben steht Kopf, als sie Milo trifft. Na ja, von einem »Treffen« kann hier nicht die Rede sein, eher von einer Explosion, einem Tsunami, einem Feuerwerk.
Nein, Letzeres wäre dann doch zu kitschig.
Sofort ist da dieses Knistern und Kribbeln. Nur manchmal fühlt es sich eher an wie viele kleine Stromschläge – so grundverschieden sind die beiden. Und eigentlich darf das alles nicht sein: Jiara hat einen Freund, ein Leben und eine Zukunft in Hamburg – oder?

Ein wunderbarer Roman über die große Liebe, die die Welt aus den Angeln hebt!

Meine Meinung:
Der wunderbar locker, leichte Schreibstil der Autorin hat mich sofort in die Geschichte reingezogen. Die Seiten flogen nur so dahin, obwohl ich aus Zeitmangel "relativ" lange für dieses Buch benötigt habe, lag dies in keinster Weise am Schreibstil. Es mangelte an Langeweile oder unnötiger Szenen. Alles war sehr gut aufeinander abgestimmt und ich fühlte mich trotz kleiner Lesepausen immer mitten im Geschehen.
Der Wechsel der Sichtweisen zwischen Jiara und Milo mit Erzählung aus der Ich-Perspektive beider Protagonisten lockerte zusätzlich auf und brachte einem die Gefühlswelt beider Protagonisten näher.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Oft gelangt man an das Ende des Kapitels und denkt sich: "eins geht noch". Und so zieht es sich durch den kompletten Roman, weil man einfach durchweg wissen möchte, wie es weiter geht.

Die Wahl des Themas finde ich sehr aktuell und authentisch. Jiara hat sich von ihrem Freund Jonas entfremdet und trifft auf dem komplett anders gestrickten und dazu noch attratktiven Südländer Milo, der ihre Gefühlswelt komplett auf den Kopf stellt. Jeder kann in eine solche Situation kommen, okay, nicht bei jedem wird es der attraktive Südländer sein, aber Geschmäcker sind ja auch verschieden ;)
Ich fand Jiara hat diese schwierige Situation angemessen durchgestanden und Milos Verhalten war für mich ebenfalls immer nachvollziehbar.

"Ich kenne Jonas. Mein ganzes Leben schon. Er ist immer mein Sicherheitsnetz gewesen, aber auch das kann reißen, wenn man es überspannt. Es macht mir Angst wie ich über uns denke."(Jiara, S.112)

Viel wichtiger, als die wunderschöne Liebesgeschichte, die hier erzählt wird, finde ich aber die Entwicklung, die beide Protagonisten nach ihrer Begegnung durchmachen.
Jiara befasst sich endlich wieder mit den Dingen, die sie wirklich begeistern und Milo findet einen Weg seine Träume zu verwirklichen. 

""Ich hasse dich", presse ich hevor. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Nur deswegen hat er die Macht, mich so sehr zu treffen, dass es mich umwirft." (Milo, S. 124)

Leonie Lastella hat es geschafft bei mir die Gefühlswelt der Protagonisten mit allen Höhen und Tiefen rüberzubringen und das Feeling von Italien hat für kurze Zeit auch in meinem Leben Einzug gehalten.

"Milo zu lieben ist ein Risiko, und genau das macht es so unvergleichlich. Es ist atemberaubend, wie ein freier Fall, ohne Sicherheitsnetz, und das erste mal in meinem Leben brauche ich keinen doppelten Boden." (Jiara, S.298)

"Brausepulverherz" war ein gelungener Einstieg in den Sommer, der anscheinend leider noch etwas auf sich warten lässt. Vielleicht kann der Liebesroman auch Euch die Wartezeit etwas versüßen. Von mir bekommt er die volle Punktzahl, da ich einfach keine negativen Aspekte gefunden habe.



Montag, 1. Mai 2017

Montagsfrage #3

http://buch-fresserchen.blogspot.de/p/montagsfrage.html


Eine tolle Aktion in der Buchblogger-Welt ist die Montagsfrage von Buchfresserchen

Die Montagsfrage diese Woche lautet:

Führst du Leselisten (egal welcher Art)? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Wie sehen diese Listen aus?

Jein, ich habe mir angewöhnt bei Lovelybooks meine Bücher einzutragen, die ich gerade lese, so entsteht eine Liste meiner gelesenen Bücher. Da ich mich aber erst vor ca. einem Jahr dort angemeldet habe, fehlt natürlich eine Menge, über die ich keine Aufzeichnungen habe. Schade eigentlich, denn es wäre sicher schön zu sehen, was man bisher so gelesen hat, und wie viele Bücher, wo der Fokus beim Genre liegt, etc.
Über Lovelybooks führe ich auch meine Liste der ungelesenen Bücher und eine Wunschliste.
https://www.lovelybooks.de/bibliothek/Kodabaer/Ab und an wird die Wunschliste dort mal ausgemistet oder noch viel öfter ergänzt und man hat einen Überblick, was man überhaupt noch alles im Regal stehen hat und unbedingt noch lesen möchte.
Wer sich dafür interessiert, wie meine Listen dort gefüllt sind, der darf gerne mal vorbeischauen.

Zum Anfang des Monats mache ich mir in letzter Zeit auch öfters mal Gedanken, welche Bücher ich in den kommenden Wochen lesen möchte. Diese würde ich dann auch als Leseliste bezeichnen, auch wenn ich doch ab und an davon abweiche ;)